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Woher kommen eigentlich die Holzplatten der sperrag?

Ein grosser Teil unseres Sortiments wird als Lagerware in Pratteln und Bremgarten geführt und ist direkt verfügbar. Doch bei einem Naturprodukt wie Holz zählt für uns nicht nur die Verfügbarkeit – sondern ganz besonders, woher es kommt und unter welchen Bedingungen das Rundholz beschafft wurde.

Deshalb setzen wir seit vielen Jahren ausschliesslich auf renommierte europäische Hersteller und langjährige, verlässliche Lieferpartnerschaften. Transparente Herkunft, nachvollziehbare Lieferketten und eine verantwortungsvolle Beschaffung gehören für uns von je her selbstverständlich dazu.

Mit der bevorstehenden Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) gewinnt die lückenlose Rückverfolgbarkeit des eingesetzten Holzes nochmals deutlich an Bedeutung. Für uns ist dies kein Neuland: Bereits seit Jahren erfüllen wir im Rahmen der Schweizer Holzhandelsverordnung (HHV) unsere Sorgfaltspflichten und setzen auf transparente, nachvollziehbare Lieferketten. Die dafür notwendigen Informationen zu Holzarten, botanischen Bezeichnungen, Ernteländern und Produktionsstandorten sind fester Bestandteil unserer Dokumentation.

Gemeinsam mit unseren langjährigen europäischen Herstellern ergänzen wir diese bestehenden Prozesse um die zusätzlichen Anforderungen der EUDR und stellen sicher, dass die erforderlichen Informationen und Nachweise entlang der Lieferkette verfügbar sind.

Damit sind wir für die kommenden Anforderungen gut aufgestellt und können unseren Kunden auch künftig nicht nur hochwertige und kurzfristig verfügbare Holzwerkstoffe anbieten, sondern ebenso die notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Herkunft.

Denn bei Holz zählt nicht nur, was an Lager liegt – sondern auch, woher es kommt.